(Bild: panoramio.com)
(Bild: panoramio.com)

Gentechnisch veränderte Bäume

Künftig sollen gentechnisch veränderte (GV) Bäume und Gehölze (z. B. Rosen) kommerziell genutzt werden.

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(Bild: Rama, CC-BY-SA-2.0-FR)
(Bild: Rama, CC-BY-SA-2.0-FR)

Gentechnisch veränderte Tiere

Die ersten gentechnisch veränderten Säugetiere entstanden noch vor den ersten transgenen Pflanzen.

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Gentechnisch veränderter Reis

Nach über zehn Jahren der Produktentwicklung steht der sogenannte „Golden Rice“ vor seiner möglichen Markteinführung.

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(Bild: stock.xchng/jkatx)
(Bild: stock.xchng/jkatx)

Gentechnisch veränderte Baumwolle

Baumwolle wird auf knapp drei Prozent der weltweit landwirtschaftlich genutzten Fläche angebaut. Auf circa 33 Millionen Hektar wachsen die Baumwollpflanzen, 70-75 Prozent davon sind gentechnisch verändert.  Zum Fallbeispiel

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(Foto: Macomb Paynes/flickr, CC BY-NC-SA 2.0)
(Foto: Macomb Paynes/flickr, CC BY-NC-SA 2.0)

Das Spritzmittel Glyphosat

Die meisten Gentechnik-Pflanzen, die heute angebaut werden, sind gegen das Herbizid Glyphosat resistent. Dadurch wird immer mehr davon gespritzt. Umwelt- und Gesundheitsfolgen sind heftig umstritten.

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(Bild: GMOSeralini)
(Bild: GMOSeralini)

Der Fall Séralini

Studien, die die angebliche Sicherheit von gentechnisch veränderten Organismen und Pestiziden in Frage stellen, werden massiv attackiert. Das zeigt der Fall eines französischen Biologen.

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(Bild: The future of food)
(Bild: The future of food)

Der Fall Percy Schmeiser

In Kanada züchtete der Landwirt Percy Schmeiser seit Jahrzehnten Raps. Nachdem in seinem Feld gentechnisch veränderter Raps aufgetaucht war, wurde er von den Patentanwälten des Konzerns Monsanto verklagt.

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Foto: Thomas Radetzki)
Foto: Thomas Radetzki)

Gentechnik im Honig

Durch Freilandexperimente des Freistaats Bayern wurde der Honig von Imker Karl-Heinz Bablok mit Gentechnik-Pollen verunreinigt. Dadurch durfte er ihn nicht mehr verkaufen. Erst Jahre später erhielt er eine teilweise Entschädigung.

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Foto: woodley wonderworks / flickr, CC-BY-2.0
Foto: woodley wonderworks / flickr, CC-BY-2.0

Pflanzenzucht ohne Gentechnik

Die "normale", gentechnikfreie Pflanzenzucht hat viele Erfolge vorzuweisen - während versprochene Gentech-Eigenschaften auf sich warten lassen.

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Foto: UNMIL / Christopher Herwig, Africa Renewal, bearbeitet durch Redaktion, CC BY-NC-SA 2.0
Foto: UNMIL / Christopher Herwig, Africa Renewal, bearbeitet durch Redaktion, CC BY-NC-SA 2.0

Anbaumethoden ohne Gentechnik

Die Art, wie Pflanzen angebaut werden, beeinflusst den Ernteerfolg stark. Mit simplen, aber genialen Kniffen können auch Kleinbauern deutlich mehr produzieren und sich gleichzeitig Dünger und Pestizide sparen - teures Gentechnik-Saatgut ist nicht nötig.

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Einsatz im Unterricht

Anregungen zum Einsatz der Fallbeispiele im Unterricht am Beispiel Gentechnisch veränderte Baumwolle  PDF

Fallbeispiele
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