Fallbeispiele

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Welchen konkreten Folgen sind Landwirt*innen und Imker*innen ausgesetzt, wenn in ihrer Nachbarschaft Gentechnik-Pflanzen angebaut werden? Welches sind die besonderen Herausforderungen von Gentechnik-Bäumen mit ihren kilometerweit fliegenden Pollenwolken? Wie steht es um den Gentechnikreis zur vermeintlichen Vitaminversorung und dem Anbau von Gentechnik-Baumwolle? Welche Möglichkeiten gibt es, erfolgreich und gentechnikfrei  Pflanzen zu züchten und anzubauen? Hier finden Sie Beispiele.

Gentechnik-Baumwolle

(Foto: pixabay, CC0)

Baumwolle wird auf knapp drei Prozent der weltweit landwirtschaftlich genutzten Fläche angebaut. 70-75 Prozent davon sind gentechnisch verändert.

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Gentechnik-Reis

(Foto: pixabay, CC0)

Der sogenannte „Golden Rice“ soll dank Gentechnik mehr Vitamin A enthalten - doch seit Jahren heißt es: warten.

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Gentechnik-Bäume

(Foto: pixabay, CC0)

Künftig sollen gentechnisch veränderte (GV) Bäume und Gehölze (z. B. Rosen) kommerziell genutzt werden.

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Spritzmittel Glyphosat

(Foto: pixabay, CC0)

Die meisten Gentechnik-Pflanzen, die heute angebaut werden, sind gegen das Herbizid Glyphosat resistent. Dadurch wird immer mehr davon gespritzt. Umwelt- und Gesundheitsfolgen sind heftig umstritten.

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Gentechnik im Honig

(Foto: pixabay, CC0)

Durch Freilandexperimente des Freistaats Bayern wurde der Honig von Imker Karl-Heinz Bablok mit Gentechnik-Pollen verunreinigt. Dadurch durfte er ihn nicht mehr verkaufen. Erst Jahre später erhielt er eine teilweise Entschädigung.

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Der Fall Séralini

(Foto: courtesy Criigen.org)

Studien, die die angebliche Sicherheit von gentechnisch veränderten Organismen und Pestiziden in Frage stellen, werden massiv attackiert. Das zeigt der Fall eines französischen Biologen.

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Der Fall Percy Schmeiser

(Foto: The Future of Food)

Ein eindrückliches Beispiel für die Auswirkungen von Kontaminationen und die Frage nach Entschädigungen bietet der Fall eines kanadischen Landwirtes.

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Anbaumethoden ohne Gentechnik

Pfefferernte in Indien (Foto: Bread for the World, bit.ly/1Twv5oi, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Die Art, wie Pflanzen angebaut werden, beeinflusst den Ernteerfolg stark. Mit simplen, aber genialen Kniffen können auch Kleinbauern deutlich mehr produzieren - ganz ohne Gentechnik.

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Pflanzenzucht ohne Gentechnik

Kartoffelsorten (Foto: Ben.Millet (benmillett.us) , bit.ly/1Twv3ws, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Die "normale", gentechnikfreie Pflanzenzucht hat viele Erfolge vorzuweisen - während versprochene Gentech-Eigenschaften auf sich warten lassen.

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